© FaustlosTheater/OhneFaust Patrick Götzke 2018

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Schlechte Geheimnisse
Wittlich 2018
Schulnachrichten Georg Meistermann Grundschule (Homepage der Schule) 17.11.2018 "Finn Faustlos"- ist ein Theaterstück über Gefühle, gute und schlechte Geheimnisse, über Mut darüber zu reden und über Freundschaft. Am Samstag führte der "Weiße Ring" im Pfarrheim St. Bernhard das Theaterstück "Finn Faustlos" auf. Dazu waren die Kinder der Georg- Meistermann-Grundschule mit ihren Eltern und Familien, Freunden und Bekannten eingeladen. Der Eintritt war kostenlos, da die Aufführung finanziell unterstützt wurde von der Sparkasse, dem Lions Club Mittelmosel, dem Lions Club Wittlich, der ev. Kirche und dem Gesundheitsamt aus Wittlich- vielen Dank! Die Geschichte ermutigte Kinder, ihre Gefühle besser wahrzunehmen, über "schlechte Geheimnisse" stark und mutig zu reden und schätzte ganz besonders den Wert einer Freundschaft, in der jeder so sein darf wie er/sie ist und in der man sich gegenseitig alles erzählen kann. Doch nicht nur die Kinder waren angesprochen, auch die Erwachsenen sollen Kindern genau zuhören, sie ernstnehmen mit ihren Anliegen und Erfahrungen und ihre Botschaften richtig interpretieren, insbesondere dann, wenn sich Kinder in emotionalen Notlagen befinden und ihnen der Mut zum Reden fehlt. In einem Quizspiel wurden mit viel Freude und Spaß für das Publikum gute und schlechte Erfahrungen und Gefühle sowie harmlose von Notsituationen spielerisch unterschieden. Lieder über Mut und starke Kinder rundeten das Ganze zu einer tollen Erfahrung, einem gleichzeitig unterhaltsamen, doch auch ernsten Stück und einem lehrreichen und schönen Vormittag ab. Vielen, vielen Dank an den "Weißen Ring" und an alle Darsteller dafür!!! (Quelle Fotos: tonimedia.de)
volksfreund 29. November 2018 | 16:47 Uhr Theater Faustlos Theater zu Gast in Wittlich Faustlos Theater FOTO: TV / Andreas Scholer/tonimedia GmbH Wittlich. (red) Das Präventionsstück des Faustlos-Theaters „Finn Faustlos sagt: Lass das sein!“ zum Thema sexueller Mißbrauch und Gewaltpräventation wurde im Jugendheim St. Bernhard aufgeführt. Das Stück handelt von Finn Faustlos, der auf seine Freundin, den kleinen Stern, trifft und sie einlädt, die Welt der Gefühle zu entdecken. Finn merkt, dass der kleine Stern ein Problem hat. Die Kinder von Georg- Meistermann-Grundschule, Grundschule Wengerohr, Kita Viteliuspark und Kita Lüxem besuchten die Aufführung. Das Stück will Kindern Techniken vermitteln, die sie vor Übergriffen schützen können. Die Musikschule SpielMit und die evangelische Kirche kooperieren mit dem Faustlos Theater. Gesundheitsamt und Mitarbeiter des Weissen Rings waren als Ansprechpartner für die Eltern vor Ort.
Das Theaterstück „Finn Faustlos sagt: Lass das sein!“ hat großes Interesse bei den Schülern und Eltern der Georg-Meistermann-Grundschule (GMGS) Wittlich geweckt. Auf einer spielerischen Art und Weise ist es der Inszenierung von Patrick Götzke gelungen, sowohl die Kinder, als auch die Erziehungsberechtigten für das Thema Gewalt und Missbrauch zu sensibilisieren. Die Einbindung des Publikums durch Schüler der GMGS und des Schulsozialarbeiters hat, trotz der Ernsthaftigkeit des Themas, für eine lockere und unterhaltsame Atmosphäre gesorgt. Für die GMGS war das Theaterstück „Finn Faustlos sagt: Lass das sein!“ eine große Bereicherung und Hilfe in der Aufklärungs- und Präventionsarbeit mit den Familien. Benjamin Mehrfeld-Schulsozialarbeit
„ In sehr einfühlsamer Weise wurden die Kinder von „Finn Faustlos“ dazu ermutigt, „Nein“ zu sagen, wenn ihr Bauchgefühl ihnen eingibt, dass etwas nicht gut ist. Mit „schlechten Geheimnissen“ darf man wie der „Kleine Stern“ sich ruhig jemandem anvertrauen. Wer außer der Familie und den Lehrern eine solche Anlaufstelle ist, konnten unsere kleinen Zuschauer überdies erfahren. Hier wird nicht dramatisiert oder Angst gemacht. Die Kinder lernen auf behutsame Art und Weise, mit dem Thema Missbrauch umzugehen.“  B. Morrosch-Direktorin GS Wengerohr
Weitere Publikumsstimmen „Ein Theaterstück was keine Angst schürt, sondern zum Handeln ermutigt. Ich bin sehr beeindruckt!“ Lisa M. 26 J.  Mutter von zwei Kindern „Musikalisch ein Genuss, mir kamen die Tränen…“ Uli B. 32 J. Mutter „Ich wusste gar nicht, dass Schreien so befreien kann (lacht). Zuerst hatte ich bedenken bzgl. des Themas, aber die Umsetzung der Thematik im Theaterstück wirkte für mich weder bedrohlich noch beängstigend.“ Bernd K. 36J. Vater von zwei Kindern „Das mit den guten und schlechten Geheimnissen fand ich toll. Und ich will auch so wie der kleine Stern später sein!“ Lisa 7J. Schülerin aus Wittlich „Der Nebel war cool und der RAP auch!“ Viktor 8 J. Schüler aus Wittlich „Dieses Stück gehört auf die große Bühne. In der heutigen Zeit häufen sich  sexuelle Übergriffe in der Gesellschaft. Es wird in der Vorbeugung (Prävention) viel zu wenig getan. Dieses Theaterstück eignet sich sehr gut um unseren Kindern Techniken zu vermitteln, welche sie vor Übergriffen schützen können. Auch Erwachsene werden auf eine besondere Art und Weise an ihre Sorgepflicht erinnert ohne den erhobenen Zeigefinger gezeigt zu bekommen. Sehr gelungen.“ Wolfgang 41 J. Sozialarbeiter und Vater aus Koblenz
Zahlen/Fakten: - 4 Bildungseinrichtungen in Kooperation - über 300 Kinder in der thematischen Vor- und Nachbereitung - über 200 Kinder besuchten mit ihren Eltern, Großeltern und   Freunden das Theaterstück - Einbindung der Schulsozialarbeit und des Gesundheitsamt Wittlich - Lehrerfortbildung in Kooperation mit dem Schulreferat der Ev. Kirche Trier   (Frau Britta Lehmkuhl) und dem WEISSER RING e.V. (Herr Karl Kopf)